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Material ist nicht gleich Material. Eine Vorbesichtigung des Ausgangsmaterials stellt den Beginn einer
professionellen Mobilen Aufbereitung dar. Neben der quantitativen Abschätzung gilt es auch die
Notwendigkeit einer Materialvorbereitung zu erkennen, entsprechende Methoden zu erörtern und
zu bestimmen:
Maschinelle/Händische Materialvorsortierung
Abbruch-Material, das nicht bereits während dem Abbruchvorgang sortiert wurde, macht oftmals
eine nachträglich maschinelle od. kombiniert maschinell/händische Vorsortierung notwendig.
Mittels Bagger u. Sortiergreifer, sowie händischer Sortierung können so Störstoffe, wie Kunststoff
oder Holz vorab aus dem Aufbereitungsvorgang ausgeschieden und getrennt behandelt werden.
Materialvorzerkleinerung und Eisenauslösung („crushen“)
Spezielle Kettenhydraulik-Bagger mit entsprechender Ausrüstung (Crusher, Hydraulikhammer, od.
Zangenwkzg.) zerkleinern übergroße Haufwerksanteile und lösen Eisen- u. Bewehrungsstahl heraus.
Das recyclinggerechte Material kann nun dem Aufbereitungsvorgang zugeführt werden.
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Abbruch-Zange |
Crusherwerkzeug |
KH-Bagger+Crusher (30 to) |
Materialvorsiebung
Liegt Ausgangsmaterial vor, das einen besonders hohen Anteil einer bestimmten Korngröße aufweist
(zb. Sehr hoher Feinkornanteil), ist die Materialvorsiebung mittels spezieller Klassieranlagen eine
hervorragende Methode, um diesen Anteil vorab nutzbar zu machen.
Ebenso können auf diese Weise auch Störstoffe gezielt entfernt und die Produktqualität verbessert
werden.
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Sprenghauwerk-Vorsiebung
anschl. Brechaufberietung |
Bauschutt-Vorsiebung
mittels KEESTRACK-Siebanlage |
Vorabsiebematerial |
Vorabsiebematerial |
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